Schuhe fürs Leben
Der Hang zu teurem Schuhwerk zeigt nicht nur den Geschmack
eines Mannes, sondern auch seinen Sinn für kluge Investition
Ganz unten zeigt sich am Mann, ob er Stil und Geschmack hat.
"Ein ansonsten perfektes Erscheinungsbild wird auf einen Schlag irreparabel
zerstört", warnt der Styl-Publizist Bernhard Roetzel in seinem "Handbuch der
klassischen Herrenmode", "wenn man schlechte Schuhe an den Füßen hat. Kein
Wunder, dass Personalchefs, Hotelportiers und Banker mit einem schnellen,
diskreten Blick aufs Schuhwerk taxieren" wer ihnen als Manager-Nachwuchs,
Gast oder Kreditnehmer ins Haus steht. Darüber, was sie da zu sehen
bekommen, sind sie oft von den Socken:
zum gut sitzenden Markenanzug häufig zerknautschte, verschrammte, lange
nicht mehr gewienerte Treten Die Masse der deutschen Männer steht nämlich
nicht auf gutem Schuhwerk. Gerade mal 59 Euro investiert ein
Vier-Personen-Haushalt jährlich in Herrenstraßenschuhe. Womit über Qualität
alles gesagt und hinreichend erklärt ist, warum 80 Prozent aller Deutschen
mit Senk-, Hohl-, Spreiz- und Knickfüßen durchs Leben lahmen. Wer seine Füße
nicht auf Schritt und Tritt quälen will, kommt an hochwertigen,
Rahmengenähten oder Holzgenagelten Schuhwerk aus gegerbtem Kalb-, Rind- oder
Pferdeleder nicht vorbei.
Sie werden in zeitaufwendiger und teurer Handarbeit von
weltweit renommierten Herstellern angefertigt.
Auch die Marke HANDMACHER, darf in diesem Zusammenhang nicht
vergessen werden. |